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Schellheimer Platz in Magdeburg

Freitag, 30. Januar 2009 | Autor:

Der Schellheimer Platz, von seinen Anwohnern auch liebevoll “Schelli” genannt, befindet sich im Magdeburger Stadtteil Stadtfeld Ost.

Er ist umrahmt von zahlreichen Gründerzeithäusern. Der Schellheimer Platz selbst bietet einem recht großen Spielplatz eine Heimat, der 2003 grundlegend saniert wurde.

Benannt ist der Schellheimer Platz nach dem Widerstandskämpfer Johann Schellheimer, der seit 1931 in Magdeburg lebte und für die KPD im Untergrund tätig war.

Laterne am Schellheimer Platz

Die den Schellheimer Platz umgebenden Straßen sind in erster Linie mit Gründerzeithäusern bebaut.

Mehrere Straßen tangieren den Schellheimer Platz: Annastraße, Winckelmannstraße, Hardenbergstraße, Wilhelm-Kobelt-Straße, Spielhagenstraße sowie die Wilhelm-Külz-Straße.

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Eisenbahnhubbrücke in Magdeburg

Donnerstag, 29. Januar 2009 | Autor:

Das Bild zeigt eine der beiden Eisenbahnhubbrücken in Magdeburg. Insgesamt gibt es bundesweit 24 Eisenbahnhubbrücken. Magdeburg ist neben Hamburg die einzige Stadt mit zwei solcher Brücken.

Die auf dem Foto zu sehende Brücke führt vom ehemaligen Elbbahnhof aus über die Elbe. Sie wird heute nicht mehr für den Eisenbahnverkehr genutzt. Daher befindet sie sich immer im hochgezogenen Zustand, sodaß Schiffe ungehindert die Brücke passieren können.

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Fußgänger können die Brücke aber weiterhin für entsprechende Treppenaufgänge passieren und so von der Altstadt rüber in den Rotehornpark gelangen.

Die Magdeburger Hubbrücke ist eine der ältesten und längsten Spezialbrücken in Europa. Die erste brücke an dieser Stelle stammt aus dem Jahre 1846 und war eine Drehbrücke. 1895 wurde diese Brücke zu einer Hubbrücke umgebaut, die dann 1934 ihre jetzige Form bekam.

Das auf dem Bild zu sehende Mittelteil hat eine Länge von 90 Metern. Die Brücke steht unter Denkmalschutz.

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Die Denkfabrik im Wissenschaftshafen

Mittwoch, 28. Januar 2009 | Autor:

Der zum Wissenschaftshafen umgebaute ehemalige Magdeburger Handelshafen beheimat unter anderem auch die sogenannte Denkfabrik. Ursprünglich handelte es sich um ein ehemaliges Speichergebäude und ein früheres Silogebäude. 2006 begannen die Bauarbeiten.

Das Speichergebäude wurde weitreichend umgebaut. Das Silogebäude wurde dagegen abgerissen und komplett neu aufgebaut, da dies weniger Zeit in Anspruch nahm.

Für den Bau der Denkfabrik wurde 9,5 Millionen Euro veranschlagt, wovon der Großteil aus Fördermitteln kam.

Die beiden Gebäudeteile wurden durch einen Neubau miteinander verbunden.

Denkfabrik

In der Denkfabrik sind zahlreiche Forschungseinrichtungen sowie innovative Unternehmen, aber auch gastronomische Einrichtungen untergebracht. Viele der dort ansässigen Unternehmen können so von der räumlichen Nähe zur Otto-von-Guericke-Universität und dem Max-Planck-Institut profitieren.

Die Einweihung der Denkfabrik fand im Dezember 2007 statt. Die Denkfabrik gehört als 361. Objekt zu den “365 Orten im Land der Ideen”.

In Zukunft sollen wohl auch weitere Gebäude im Wissenschaftshafen entsprechend umgestaltet und vermietet werden, die Denkfabrik stellt nur den Anfang dar.

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Olvenstedter Platz in Magdeburg

Dienstag, 27. Januar 2009 | Autor:

Der Olvenstedter Platz befindet sich im Magdeburger Stadtteil Stadtfeld Ost. Er ist nur wenige Meter von meiner Wohnung entfernt. Zwei Straßenbahnlinien und zwei Buslinien treffen sich hier, womit der Olvenstedter Platz auch eine wichtige Funktion als Umsteigehaltestelle hat. Auf dem Platz selbst befindet sich nur ein Blumenladen und ansonsten eine Freifläche. Dort finden ab und an Flohmärkte oder ähnliche Veranstaltungen statt.

Das Bild zeigt die Straßenbahnhaltestelle der Linien 3 und in Richtung Olvenstedt. Das im Hintergrund zu sehende Haus beherbergt neben dem Sanitätshaus auch eine Agentur der Allianz-Versicherung.

Magdeburg Olvenstedter Platz

Am Olvenstedter Platz treffen sich die Immermannstraße, die Stormstraße, die Olvenstedter Chaussee, die Olvenstedter Straße und die Harsdorfer Straße.

Im direkten Umfeld des Olvenstedter Platzes befinden sich u.a. ein Edeka-Markt, ein Zeitungskiosk, der bereits erwähnte Blumenladen, eine Apotheke, ein Optiker und ein Backwarenshop.

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Kirche St. Johannis in Magdeburg

Montag, 26. Januar 2009 | Autor:

Magdeburg hat viele Kirchen und das obwohl einige nach dem zweiten Weltkrieg komplett abgerissen wurden, so z.B. die Ulrichskirche. Eine der Kirchen die noch existiert ist die Kirche St. Johannis, nahe dem Alten Markt gelegen.

Die erste Erwähnung einer Kirche an diesem Platz datiert auf das Jahr 941. 1170 tauchte zum ersten Mal die Bezeichnis St. Johannis in Verbindung mit einer Kirche in Magdeburg auf. Die an diesem Ort stehende Kirche wurde mehrmals vollständig zerstört und wieder aufgebaut.

Im Jahre 1961 schenkte die evangelische Kirche den Grund und Boden samt dem Kirchengebäude der Stadt Magdeburg. Grund war eine baupolizeiliche Sperrung des Kirchengebäudes.

Im Jahre 1975 begannen die Restaurierungsarbeiten an dem Kirchengebäude, seit 1980 ist der Südturm als Aussichtsplattform für die Bevölkerung freigegeben.

Kirche St. Johannis

Die Räume der Kirche St. Johannis werden heutztage als Konzert- und Festsaal der Stadt Magdeburg genutzt.

Seit Oktober 2008 hat der Nordturm seine beiden Glocken aus dem 17. Jahrhundert wieder. Zu besonderen Anlassen sollen diese wieder erklingen.

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