Mittwoch, 17. August 2011
Die Klausener Straße ist eine Verbindungsstraße zwischen der Halberstädter Straße und der Sudenburger Wuhne. Die Klausener Straße ist geprägt von zahlreichen Villen, die zumeist im letzten Quartal des 19. Jahrhunderts erbaut wurden. Dazu zählt auch die Villa in der Klausener Straße 47.
Der Bauunternehmer Andreas Schweitzer baute die zweigeschossige Villa im Jahr 1887. Das Gebäude besticht durch prägende Stilelemente des Schweizer Landhausstils und den markanten Erker. Es paßt sich damit optimal in die umgebenden Villengebäude entlang der Klausener Straße ein.
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Freitag, 8. Juli 2011
Ein Haus an dem ich regelmäßig vorbeikomme und das aufgrund seiner Bauweise heraussticht, ist das Wohnhaus in der Olvenstedter Str. 28 im Magdeburger Stadtteil Stadtfeld Ost. Das Gebäude wurde 1927 – 28 im Auftrag des Konsumvereins für Magdeburg und Umgebung gebaut. Der Architekturentwurf stammt von Architekt Ochtmann, der darin die Formensprache des Neuen Bauens einbrachte.
Herausstechendes Merkmal des Gebäudes sind die vollständig um die Ecke geführten Balkone, wodurch plastisch effektvolle Schattenzonen entstehen. Während das Erdgeschoss teils von Gewerbeflächen, teils aber auch von Wohnflächen genutzt wird, sind die darüber liegenden Etagen des Putzbaus ausschließlich als Wohnflächen vorgesehen.
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Sonntag, 26. Juni 2011
Im Rahmen der Umgestaltung des Stadtparks zu Beginn des 20. Jahrhunderts wurde die Taube Elbe zu einem See erweitert. Innerhalb des Sees entstand die Marieninsel auf welcher der Marientempel im Jahre 1908 errichtet wurde.
Der Tempel wurde mit Hilfe von finanziellen Mitteln des Magdeburger Kaufmanns Adolf Mittag erbaut, nach dem auch der die Insel umgebende See benannt wurde. Die Marieninsel mit dem Marientempel ist nur zu Fuß über kleine Stege aus zwei Richtungen erreichbar.
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Montag, 6. Juni 2011
Magdeburg ist seit Ende Mai 2011 um eine Attraktion reicher. Im südwestlichen Teil des Elbauenparks, gleich neben dem Erlebnisbad Nautica, wurde ein Kletterpark errichtet.
Auf einer Fläche von ca. 7.000 m² kann man in drei Ebenen sich zwischen den großen Holzträgern entlanghangeln, balancieren oder klettern. Wer den gesamten Parcours absolvieren möchte, der sollte ca. 2 Stunden Zeit dafür einplanen. Der Kletterpark ist für Kinder, Jugendliche und Erwachsene gegeignet und auch Personen mit Behinderungen bekommen hier die Möglichkeit sich auszuprobieren. Man wird mit modernen Sicherungsanlagen gesichert, sodaß praktisch nichts passieren kann.
Der Kletterpark im Elbauenpark ist der erste seiner Art in Magdeburg und ergänzt das Freizeitangebot des Elbauenparks optimal.
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Mittwoch, 1. Juni 2011
Zwischen Hasselbachplatz, dem Stadtteil Leipziger Straße und dem Stadtteil sudenburg gelegen befindet sich das Innenministerium des Landes Sachsen-Anhalt. Das Gebäude wurde im neobarocken Stil 1911-13 erbaut und als Polizeipräsidium genutzt. Das schloßähnliche Gebäude beeindruckt durch zahlreiche architektonische Stilmittel.
Der viereckige Zwickelturm und die Volutengiebel verleihen dem viergeschossigen Putz ein imposantes Äußeres. Das Gebäude stellt eines der eindrucksvollsten historischen Verwaltungsgebäude Magdeburgs dar.
Nach der Wiedervereinigung siedelte sich dort das Ministerium des Innern des Landes Sachsen-Anhalt an.
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