Rotehornpark Magdeburg

Dienstag, 8. Juni 2010 |  Autor:

Mit ca. 200 Hektar ist der auf der Werderinsel gelegene Rotehornpark der größte Stadtpark von Magdeburg. Dort befinden sich zahlreiche interessante Sehenswürdigkeiten, wie z.B. die Hyparschale, die Stadthalle, die Salzquelle, der Schleppdampfer „Württemberg“, der Aussichtsturm und das Fort XII.

In den Sommermonaten findet hier u.a. das SWM Sommerkino statt. Auch Musikveranstaltungen wie „Impro im Stadtpark“ werden hier inszeniert.

Erreichbar ist der Rotehornpark über den Strombrückenzug, die Sternbrücke, die Brücke am Wasserfall oder aber mit der Elbfähre die an der Ausflugsgaststätte „Mückenwirt“ ihre Anlegestelle hat.

Der Rotehornpark ist bei den Magdeburgern sehr beliebt, daher hat die Stadt Magdeburg hier auch einen öffentlichen Grillplatz eingerichtet der sich am Wasserfall befindet.

Stadtpark Magdeburg

Der Rotehornpark wurde zwischen 1871 und 1874 angelegt und dann kurz vor Ende des 19. Jahrhunderts auf seine jetzige Größe ausgedehnt. Die Taube Elbe, ein alter Flußlauf, wurde 1908 zu einem See erweitert. Selbiger bekam den Namen „Adolf-Mittag-See“. Auf der in dem See befindlichen Marieninsel wurde ein kleiner Tempel errichtet. Viele der Arbeiten wurden damals von Arbeitslosen ausgeführt.

Auch das Militär hatte die Werderinsel einst genutzt. Das zur Festung Magdeburg gehörende Fort XII befand sich auf der Insel und diente der Sicherung der Festung aus östlicher Richtung.

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Thema: Allgemein

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